DIE BALLONFAHRT

Traumhafte Stille
Erleben auch Sie die traumhafte Stille, schauen aus der Sicht der Vögel auf die Erde und bewundern die Natur aus der hohen Perspektive. - Ein spannendes Erlebnis mit bleibender Erinnerung...


Wetter
Ballonfahren ist zu jeder Jahreszeit möglich. Jedoch gibt es Gründe, die den Piloten an einer Ballonfahrt hindern:

  Wind über 18 km/h
  Sicht unter 800 Meter
  Regen und Schneefall

Auf Grund von Wetterturbulenzen werden Ballonfahrten im Sommer bis zu zwei Stunden nach Sonnenaufgang und zwei Stunden vor Sonnenuntergang durchgeführt. Im Winter kann ganztägig gefahren werden.


Ballonaufbau
Mit Hilfe der Fahrgäste wird der Ballon innerhalb von ca. 30 Minuten startklar aufgebaut.


Korb aufstellen
Der Korb wird aufgestellt, die Gaszylinder werden im Korb befestigt und sobald der Brenner montiert ist, wird der Korb in Windrichtung auf die Seite gelegt. In dieser Lage wird die Ballonhülle an den Korb befestigt.


Ballonhülle auslegen
Die Ballonhülle wird nun aus dem Hüllensack gezogen und der Länge nach ausgelegt. Damit sich die Luft später besser verteilen kann, wird die Hülle gleichmäßig ausgebreitet. Mit Hilfe eines Gebläses wird die Hülle zunächst mit kalter Luft gefüllt. Hat diese einen ausreichenden Füllungsgrad erreicht, wird die Luft mit Hilfe des Brenners erwärmt.


Der Ballonstart
Sind nun alle Passagiere in den Ballonkorb gestiegen, kann der Start erfolgen. Hierzu muß die Luft im Ballon so weit erhitzt werden, bis genug Tragkraft zum Abheben des Ballons erzeugt ist.


Die Fahrt
Der Ballon wird während der Fahrt von einem Rückholfahrzeug verfolgt, mit dem der Pilot in ständigem Funkkontakt steht. Dieses Fahrzeug bringt den Ballon mit seinen Passagieren nach der Landung zum Startplatz zurück. Nach ca. einer Stunde Fahrt ist der mitgeführte Gasvorrat bis auf eine Sicherheitsreserve verbraucht und es erfolgt die Landung an einem Ort, den der Wind bestimmt hat.


Die Taufe
Nach dem der Ballon wieder gut verpackt ist, werden die Passagiere, die zum ersten Mal mitgefahren sind, durch eine zünftige Taufe in den Adelsstand erhoben. Die Urkunde, die sie erhalten, soll sie an ein einmaliges Erlebnis erinnern.